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13-Wochen-Projekt – Blog Inhalte optimieren für mehr Besucher

Die ersten Frühlingstage sind schon wieder rum und der Winter kehrt (leider) noch einmal zurück.

Zu Beginn dieser Woche möchte ich meinen Blog optimieren bzw. etwas aufräumen. Das heißt konkret, dass ich mir vor allem ältere Artikel anschaue und diese auf Formatierung, Darstellung und korrekten Weiterleitungen überprüfe und diese ggf. korrigiere.

Das wird langsam echt Zeit, denn in den knapp drei Jahren hat sich da sicherlich einiges getan. Wieso und wie ich das mache, erfährst du in diesem Artikel.

Viel Spaß beim Lesen.

Gründe wieso man einen Blog optimieren sollte

Nach nun schon knapp drei Jahren gibt es hier auf D-i-N doch einige Artikel und Seiten, die schon länger überarbeitet werden sollten.

Mit der Zeit und bedingt durch verschiedene Anpassung kann sich die Darstellung von Inhalten auf einem Blog unschön verändern, ohne dass man dies sofort bemerkt. Vor allem nicht wenn es sich dabei um ältere Artikel handelt. Oftmals stimmen mit der Zeit die Verlinkungen nicht mehr oder Affiliate-Banner und Bilder sind plötzlich verschwunden.

Solche unschönen Darstellungen bzw. Darstellungsfehler können entstehen durch:

–          Verwendung eines neuen Themes
–          Veränderungen in css- oder php-Dateien eines Themes / Plugins
–          Plugins
–          WordPress Updates

Nicht immer muss das oben Genannte dazu führen, dass Inhalte nicht sauber dargestellt werden oder gar Funktionen des Blogs eingeschränkt werden. Aber es empfiehlt sich hier regelmäßig Backups zu erstellen und neue Plugins und Themes auf Komptabilität mit der aktuellen WordPress-Version zu überprüfen.

Archiv-Inhalte optimieren

Um nun meine älteren Blog-Beiträge zu optimieren, habe ich mir diese erst einmal über das Archiv im Frontend aufgerufen und geschaut, welche sauber dargestellt werden und welche nicht. Das ist zwar eine kleine Fleißarbeit, da ich aber noch nicht soo viele Artikel habe war das lösbar. 😉
Natürlich gibt es da auch einige Plugins die z.B. Broken-Links etc. schnell auffinden. Mir war es aber in erster Linie wichtig, dass die optische Darstellung stimmt. Und die überprüfe ich am besten, wenn ich mir die einzelnen Seiten anschaue.

All die Artikel bei denen ich was zu beanstanden hatte, habe ich mir dann im Backend angeschaut und da ggf. die Formatierungen angepasst. Teilweise fehlten aber auch Bilder, dann habe ich diese wieder eingebunden und verlinkt.

Interne Verlinkungen – gute Onsite-Optimierung

Übrigens intern Beiträge zu verlinken sollte man auf jeden Fall machen. In meinem Fall konnte ich das dann gleich mit verbinden, da ich die jeweiligen Artikel sowieso schon anpassen musste, schaute ich ob es relevante Beiträge dazu gibt und habe diese dann miteinander verlinkt.

Eine weitere tolle Möglichkeit um auch auf ältere Artikel aufmerksam zu machen und diese mit aktuellen Artikeln zu verbinden sind Plugins wie Contextual Related Posts“. Dieses listet am Ende eines Artikels weitere relevante oder themenverwandte Artikel mit auf. So schaffst du es nicht nur auf ältere Artikel hinzuweisen, sondern behälst auch deinen Besucher länger auf deiner Seite! 😉

Fazit

Den eigenen Blog hin und wieder unter die Lupe zu nehmen und auch ältere Artikel auf Korrektheit in der Darstellung etc. zu überprüfen lohnt sich auf jeden Fall. Denn nicht nur der Leser freut sich über sauber strukturierte bzw. formatierte Artikel , auch Google liest eine Seite besser wenn diese sauber strukturiert und dargestellt wird. Und das bedeutet unter Umständen wieder mehr Besucher.

 

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6 Kommentare

  1. Danke für guten Fazit! Ich muss mal auch ältere Artikel überarbeiten! Das muss immer mit der Zeit gemacht werden, da ständig neue SEO-Regeln kommen und man erfährt auch mehr mit der Zeit.

  2. Ich weiß nicht ob es dir auch so geht, aber ich hasse es meine alten Artikel zu lesen und schäme mich dann immer dafür, deshalb ist es umso wichtig regelmäßig alte Inhalte zu aktualisieren. Schließlich entwickelt man sich beim Schreiben weiter und nutzt neue SEO-Standards. Trotzdem ist das eine echt undankbar Aufgabe die ich meistens viel zu lange vor mir herschiebe.

  3. Hallo Lothar,

    sicherlich ist das eine schoene Sache fuer die Leser und auch fuer Google…

    Wenn du aber mehr als nur einen Blog betreibst und einige davon mit Artikeln wirklich voll sind, ist das bei einem solchen Blog schon ein 13-Wochen-Projekt…;)

    Ich nutze da auch lieber Broken-Link-Checker…

    LG

    Swen

  4. Lothar Sirozinski

    Hallo Veronika!
    Ja es lohnt sich da sicherlich den ein oder anderen Artikel zu optimieren. Für ältere Beiträge sich zu schämen, braucht man glaube ich nicht. Denn es ist noch kein Profi vom Himmel gefallen! 😉

  5. Ich kann jedem auch nur empfehlen, ältere Beiträge unbedingt sichtbar zu machen. Ich wundere mich in Blogs, die ich betreibe, immer wieder, wie viele Visits uralte Posts teilweise bekommen.

  6. Danke für den Tipp 🙂 Ich hab auf meinem Blog mal die älteren Artikel angesehen und was musste ich feststellen? Die Hälfte hat es nach einem „Theme-Wechsel“ zerschossen…Na Bravo, da hab ich ja ne tolle Wochenend-Beschäftigung 😀

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